Home Therapiespektrum Sprechzeiten Links Kontakt / Anfahrt Impressum


Periradikuläre Infiltration (PRT) (Röntgen-gesteuert)

Facettengelenksinfiltration (FI) (Röntgen-gesteuert)

Facettenthermokagulation (FK) (Röntgen-gesteuert)

Epidurale Umflutung (Röntgen-gesteuert)

Minimal-invasive Injektionen

Kathetertechnik nach Racz

Neuraltherapie

Chirotherapie

Akupunktur

3D Wirbelsäulenvermessung

Muskelaufschulung

Osteoporosetherapie / Knochendichtemessung

Arthrosebehandlung mit Hyaluronsäure

ambulante Operationen

 

Minimal invasive epidurale Wirbelsäulen-

kathetertechnik nach Prof. Racz

Wann?

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten und Bedingungen, unter denen das Verfahren erfolgsversprechend angewandt werden kann. Im einzelnen seien folgende Indikationen erwähnt.

  • Nervenwurzelschmerzen durch mechanische Irritation
  • Bandscheibenvorwölbung oder -vorfall
  • verbleibende Schmerzen nach Bandscheibenoperation
  • chronische starke therapieresistente Rückenschmerzen
Wie?

Ein in Amerika entwickelter Spiralkatheter wird in lokaler Betäubung über eine Führungskanüle durch den natürlichen Eingang des Wirbelkanals am Steißbeinendes oder durch das Nervenaustrittsloch der jeweiligen Etage schmerzfrei und zielgenau an den Ort des Geschehens im Wirbelkanal - den Bandscheibenvorfall, die angeschwollene Nervenwurzel oder in das schmerz erzeugende Nervengewebe nach einer Bandscheibenoperation - dirigiert.

Durch ausgiebige Spülung und mechanische Lösung können Verwachsungen bzw. Schwellungszustände, die die Nerven einengen, aufgehoben werden, ohne eine Gewebeschädigung oder Blutung zu erzeugen. Die Irritation der Nervenwurzel wird somit entfernt. Dabei werden eine hoch konzentrierte Kochsalz- und eine Spezialenzym-Lösung über den liegenden Katheter unter Röntgenkontrolle und Kontrastmittelgabe injiziert. Die erzeugte Osmose führt zu einer Abschwellung des beengten Gewebes und zu einer Entlastung der Nervenwurzel. Die Einspritzung der Kochsalzenzymlösung erfolgt insgesamt dreimal über einen Zeitraum von 48 Stunden über den liegenden Katheter.

Warum?

Mit dieser Methode können die meisten der bisher herkömmlichen Bandscheibenoperationen verhindert werden. Der Vorteil gegenüber diesem Verfahren liegt darin, dass kein Gewebe durchtrennt werden muss und damit auch die relativ häufige postoperative Narbenbildung mit möglichen Schmerzbildern entfällt.

Des weiteren ist keine Narkose nötig und somit gibt es auch keine Beschränkung in Bezug auf das Alter des Patienten oder eventuelle Vorerkrankungen. Die Patienten erholen sich schneller. Die üblichen Operationsrisiken sind deutlich geringer. Der Erfolg tritt in aller Regel sofort nach dem Eingriff ein

 

 

© by Dr. Backhaus (2014)

 

 
 

Praxis für Chirurgie, D-Arzt, Chirotherapie, Neuraltherapie

Schwerpunkt: Rückenerkrankungen

Dr.med. Hans-Jürgen Backhaus

Bruchstraße 13

40235 Düsseldorf

Tel.: 0211 / 66 60 63