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Epidurale Umflutung

Bei der Epidurale Umflutung wird aufgrund einer bestehenden Spinalkanalstenose unter Röntgenkontrolle (Computertomographie / CT) in den Epiduralraum gespritzt, um so eine Linderung der Symptomatik (Claudicatio spinalis) zu erreichen. Dazu benutzt man Cortikosteroiden (Cortison). Cortison soll das Rückenmark bzw. Duralschlauch abschwellen lassen, um so den Druck auf die betroffene Struktur zu verringern.

Unter Röntgenkontrolle (Computertomographie / CT) wird die Kanüle genau im Epiduralraum positioniert und mit ein wenig Kontrastmittel die Lage verifiziert.

Die Verwendung von Kortison bei wirbelsäulennahen Injektion gilt als off-label-use. Seit Jahren ist es gängige Praxis Kortsion zur Schmerzreduktion und Abschwellen der Nervenwurzel zu spritzen. Die gefürchteten Nebenwirkungen entstehen in der Regel bei einer systemischen Wirkung in hohen Mengen und Dauer. Bei der wirbelsäulennahen Injektion wird das Medikament direkt an den Wirkort gespritzt, sodass die Dosis gering gehalten werden kann und wenig vom Körper systemisch aufgenommen wird.

 

 

© by Dr. Backhaus (2014)

 

 
 

Praxis für Chirurgie, D-Arzt, Chirotherapie, Neuraltherapie

Schwerpunkt: Rückenerkrankungen

Dr.med. Hans-Jürgen Backhaus

Bruchstraße 13

40235 Düsseldorf

Tel.: 0211 / 66 60 63